05 | 04 | 2020

Ein Leben ohne Internet wäre heute nicht mehr vorstellbar, wenn man bedenkt, welche Rolle es in unserem Alltag spielt. Es nimmt Einfluss auf unsere Freizeitgestaltung, ist wichtiger Bestandteil in Schule, Uni und Betrieb und selbst beim Behördengang wären wir ohne den Anschluss an das World Wide Web aufgeschmissen. Dabei wird die Monopolstellung von Konzernen nirgends so deutlich, wie bei großen IT-Konzernen. Google bestimmt, was wir finden, Facebook, mit wem wir kommunizieren und die Telekom bestimmt, wann, wie und wo Daten überhaupt übertragen werden. Denn die Telekom zählt zur sogenannten Netzwerk-Kategorie „Tier 1“ und bildet damit einer der elf Netzwerk-Knotenpunkte unseres Planeten. Das heißt, die Deutsche Telekom deckt einen der...

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Deutsche Journalistenverband DJV haben den NDR zu Gesprächen über Nothilfen für die Freien im NDR aufgefordert. Im Zuge der Corona-Pandemie kommt es zu vielen, teils existenzbedrohenden Einbußen bei Freien, die durch die geltenden Tarifverträge und gesetzlichen Hilfen nicht aufgefangen werden können. ver.di und der DJV fordern vom NDR...

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Bundesverband Schauspiel (BFFS) schließen Gemeinsame Vergütungsregeln mit Netflix ab und sichern damit Urheber*innen und ausübenden Künstler*innen erstmals eine Beteiligung am wirtschaftlichen Erfolg von deutschen Netflix-Serien-Produktionen.

Der Bundesverband Schauspiel (BFFS) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) haben...

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat am heutigen Dienstag (3. März) das Diskussionspapier „Ethische Leitlinien für die Entwicklung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI)“ veröffentlicht. Die Leitlinien sollen als gewerkschaftlicher Beitrag in der KI-Debatte insbesondere Orientierung und Hilfestellung für diejenigen sein, die KI-Anwendungen entwickeln, einführen und...

Der Deutsche Journalisten-Verband Hamburg (DJV) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di begrüßen die heute bekannt gewordene Entscheidung der Mediengruppe DuMont, die Hamburger Morgenpost als publizistische Einheit an Arist von Harpe zu verkaufen. Eine Zerschlagung und Einstellung der Traditionszeitung sei damit erfreulicherweise abgewendet worden.

„Wir wünschen dem neuen...

Die Mitarbeiter von der Nachrichtenagentur Thomson Reuters Germany GmbH haben mit großer Mehrheit dem Tarifabschluss für 2020 von rund 3,6 Prozent zugestimmt.

Die Verhandlungen seitens dju/ver.di und dem DJV e.V. fanden bereits am 14. Januar 2020 mit der Geschäftsführung der Nachrichtenagentur Thomson Reuters Germany statt.

Der Tarifabschluss sieht im einzelne folgende Regelungen vor: Eine...

Das weltweit renommierte Institut für Rundfunktechnik (IRT) in München soll durch Kündigung aller Gesellschafter (ARD, ZDF, SRG/SSR, ORF und Deutschlandradio) mit seinen rund 120 Mitarbeitern Ende diesen Jahres von der Bildfläche verschwinden. „Warum ARD und ZDF trotz der enormen Herausforderungen einer sich immer weiter digitalisierenden Gesellschaft ihr Forschungsinstitut mit Sitz am BR-Campus...

Mit einem klaren Appell für mehr Haltung im Journalismus zur Verteidigung demokratischer Werte und bedrohter Journalistinnen und Journalisten hat ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz heute Morgen in Berlin den 33. Journalismustag der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) eröffnet.

Angesichts zunehmend polarisierter...

„Ich begrüße es ausdrücklich, dass das Bundesverfassungsgericht sich nun der Praxis der massenhaften Überwachung des Internetverkehrs durch den Bundesnachrichtendienst (BND) annimmt. Wenn der BND die Kommunikation des weltweit größten Internetknotens in Frankfurt am Main abhört, mitschneidet und auswertet, geht es schließlich nicht um den zielgerichteten Schutz von Soldaten und Soldatinnen der...

In den Medien sind die jüngsten Ereignisse, die zu einer massiven Eskalation der Lage im Nahen Osten geführt haben, derzeit in den Schlagzeilen. Allerdings muß man bei den Meldungen in den bürgerlichen Medien auch mal etwas genauer hinschauen und Aussagen in Frage stellen. Denn die meisten Berichte beginnen mit Darstellungen, die nicht den Tatsachen entsprechen.

Da ist permanent von der »Tötung«

Prozess um das Verbot der linken Medienplattform linksunten.indymedia steht bevor

Kurz nach dem G20-Gipfel im Juli 2017 wurde die linke Medienplattform linksunten.indymedia unter Berufung auf das Vereinsgesetz verboten. Gegen diese fragwürdige Begründung erhoben die Betroffenen Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Im Januar 2020 beginnt der Prozess.

Die Plattform...

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