„Die Bundesregierung darf die Lufthansa-Beschäftigten nicht im Regen stehen lassen. Staatliche Milliardenhilfen müssen an die Sicherung der Arbeitsplätze und den Erhalt der tariflichen Standards bei der Lufthansa und ihren Töchtern geknüpft werden. Das geht nur mit einer aktiven staatlichen Kapitalbeteiligung“, erklärt Pascal Meiser, gewerkschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, zur anhaltenden Diskussion über eine staatliche Unterstützung für die Lufthansa.

Meiser weiter:

„Die Bundesregierung muss den Bundestag umgehend informieren, welche Pläne sie bei der Lufthansa verfolgt. Eine sogenannte stille Beteiligung würde nichts anderes bedeuten, als Lufthansa-Chef Spohr freie Hand bei seinen Umstrukturierungsplänen auf dem Rücken der Beschäftigten zu lassen. Die Bundesregierung muss stattdessen über eine direkte Beteiligung Einfluss auf das operative Geschäft der Lufthansa nehmen und die Airline so für eine nachhaltige und sozial ausgestaltete Luftverkehrspolitik der Zukunft aufstellen.“

Quelle:

Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag

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