Donnerstag, 18. Oktober 2018
Solidaritätsanzeige

atomkraft nein dankeMehrere Aktivist*innen der Aktionsgruppe #digger protestieren heute Vormittag mit einer Kletter- und Banneraktion an einem historischen Kran in der Hamburger Hafencity für einen sofortigen Ausstieg aus der Kohle- und Atomindustrie. Sie haben zwei große Transparente mit der Aufschrift „Burn Borders Not Coal“ und „Urantransporte stoppen“ in ca. 30 Metern Höhe entrollt und halten den Kran somit besetzt.

Mit ihrer Aktion wollen sie einerseits auf die Erfolge der Antikohlebewegung gegen den Kohleriesen RWE im Hambacher Forst und der noch lange Weg zum Kohlehausstieg aufmerksam machen sowie auf  die Rolle Hamburgs als internationale Drehscheibe für die fossilen Energieträger Kohle und Atom hinweisen.

181012demo augsburgProtest gegen Rechts am Freitag in Augsburg. Foto: RedGlobe Die erste Prognosen sind draußen: CSU 35.5%, Grüne 18.5%, FreieWähle 11.5%, AfD 11.0%, SPD 10.0%, FDP 5.0%, Linkspartei 3.5% (Erste Prognose vom Bayerischen Rundfunk). Auf den ersten Blick ist klar: Die "Volksparteien" CSU und SPD und haben massiv an Zustimmung verloren, die CSU hat ihre absolute Mehrheit verloren. Doch das heißt nicht, dass es mit dem Wahlergebnis zu einem echten Politikwechsel kommen wird.

181013berlinNach Angaben der Veranstalter haben am Sonnabend in Berlin mehr als 240.000 Menschen unter dem Motto “Solidarität statt Ausgrenzung” für eine offene und freie Gesellschaft demonstriert. Bündnissprecherin Theresa Hartmann feierte das als Erfolg.

antifa logoWir dokumentieren nachstehend eine Stellungnahme der Initiative gegen Rechts Regensburg  zu den Schüssen von AfD-Anhängern auf GegendemonstrantInnen

Nach dem gestrigen Protest der Initiative gegen Rechts Regensburg gegen den vermeintlichen Wahlkampfhöhepunkt der AfD in Regensburg kam es zu einem Angriff eines AfD-Teilnehmers auf GegendemonstrantInnen.

PRO ASYL ruft zur #unteil­bar-Demo in Ber­lin mit auf

Zehn­tau­sen­de demons­trie­ren heu­te in Ber­lin unter dem Mot­to #unteil­bar für eine freie und offe­ne Gesell­schaft, Men­schen­rech­te und Recht­staat­lich­keit. PRO ASYL ruft mit auf.

„Verfahren der automatischen Gesichtserkennung, wie sie seit August 2017 am Bahnhof Berlin-Südkreuz erprobt werden, stellen Bürgerinnen und Bürger unter Generalverdacht und verletzen Persönlichkeits- und Freiheitsrechte auf dramatische Weise. Die breite Einführung solcher Verfahren, die der Bundesinnenminister nun angekündigt hat, würde einen weiteren Ausbau des Überwachungsstaats bedeuten und muss unbedingt verhindert werden“, kommentiert Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, den Abschlussbericht zum Test der Gesichtserkennungssysteme am Bahnhof Berlin-Südkreuz.

9.November 2018 – 17 Uhr | Mahnmal Levetzowstraße, Berlin Moabit Gedenkkundgebung und anschließende antifaschistische Demonstration zum Deportationsmahnmal auf der Putlitzbrücke

»Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen.« – Dieses Diktum des Auschwitzüberlebenden Primo Levi bleibt und ist uns Verpflichtung.

Dem Gedenken an die deutschen NS-Verbrechen auch weiterhin Gehör zu verschaffen sowie Konsequenzen daraus einzufordern, bleibt die wichtigste Aufgabe für alle Antifaschist*innen. In diesem Sinne hoffen wir, möglichst viele von Euch am 9. November auf der Gedenkdemonstration in Moabit zu sehen.

Kurz vor der Landtagswahl in Bayern wird in den nächsten Tagen in mehreren Orten gegen die AfD und auch gegen die rassistische Politik von CSU und Landesregierung demonstriert.

In Bamberg will die AfD am Donnerstag, 11. Oktober, von 19.00 – 21.00 Uhr im Spiegelsaal der Harmonie ihre Hetze verbreiten. Ihr Redner ist Imad Karim, massiver Kritiker des Islam. Dazu die VVN-BdA: "Lassen wir nicht zu, dass in Bamberg ein Antiislamismus ungestört Fuss fassen kann. Zeigen wir unseren Widerstand gegen jede Art von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit."

“Ich möchte auf ein schlimmes Ereignis hinzuweisen, dass nur wenige Kilometer von hier passiert ist. Im letzten Jahr haben wir hier vor der Seydlitz-Kaserne in Kalkar einen Kranz für die auf ihrer Flucht ums Leben gekommenen Flüchtlinge niedergelegt. Nun ist nicht weit von hier in Kleve ein Flüchtling ums Leben gekommen, der sich längst in Sicherheit wähnte. Der 26-jährige Syrer starb am Samstag, 29. 9., an den schweren Verletzungen, die er vor 14 Tagen beim Brand in seiner Zelle in der JVA Kleve erlitten hat. Dort saß er fälschlicherweise, weil er bei einer polizeilichen Überprüfung im Juli verhaftet worden war. Gesucht wurde jedoch eigentlich ein Mann aus Mali, der den gleichen Namen wie der Syrer verwendete.

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