Sonntag, 27. Mai 2018
Solidaritätsanzeige

1. Mai - Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse

1. Mai - Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse
  • Ulises Guilarte de Nacimiento: Einheit, Engagement und Sieg

    Ansprache des Cro. Ulises Guilarte de Nacimiento, Generalsekretär des kubanischen Gewerkschaftsbundes CTC, am Internationalen Tag der Arbeit, 1. Mai 2018, auf dem Platz der Revolution in Havanna

    Compañero Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas
    Compañero Miguel Díaz Canel-Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrats
    Sehr geehrte Gäste,
    liebe Arbeiter

    In diesem historischen Augenblick unseres Landes, an dem Millionen von Kubanerinnen und Kubanern überall im Land an einer massiven nationalen Mobilisierung teilnehmen, um den Internationalen Tag der Arbeiter zu begehen, der unter dem Leitspruch Einheit, Engagement und Sieg steht, es ist dies auch ein Moment, in dem wir von der Gewerkschaftsbasis aus den organischen Prozess hin zum XXI. Kongress des Kubanischen Gewerkschaftsdachverbandes entwickeln, der im nächsten Jahr seinen Abschluss findet, wenn wir den 80.Jahrestag seiner Gründung feiern.

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  • Rede von KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner auf der 1. Mai Kundgebung in Wien

    Liebe Freundinnen und Freunde,
    liebe Genossinnen und Genossen!

    Wir stehen vor der Aufgabe, eine neue Infrastruktur der Solidarität aufzubauen.

    Heute sind wir Zeugen des Zusammenspiels zweier kommunizierender Gefäße: Das neoliberale Dogma zerstört Stück für Stück soziale Systeme und Lebensperspektiven eines Großteils der Bevölkerung. Schürt Abstiegs- und soziale Ängste. Lässt die Menschen den Verlust gesellschaftlicher Solidarität spüren. Der Rechtsextremismus, der Populismus präsentiert die Sündenböcke und bietet als Antidepressivum den Rassismus an. Verbreitet seine ins Antihumanistische pervertierte »Solidarität« der Volksgemeinschaft, der sogegannten »Unsrigen« usw., die alle jene ausschließt, die gerade ausgeschlossen werden sollen, und andererseits »unsere Leute« in einen machterhaltenden Konsens einnäht.

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  • Die Umarmung eines Volkes für seine Geschichte und seine Zukunft

    An diesem 1. Mai, 132 Jahre nach den Ereignissen in Chicago, die den Internationalen Tag der Arbeit begründeten, waren die Kubaner die Protagonisten eines Festtages, als Beweis für ihre Unterstützung der Revolution, der Partei und der neuen Führung des Landes.

    Auf dem hauptstädtischen Platz der Revolution kamen zur zentralen Veranstaltung fast 900.000 Menschen zusammen, die unter dem Vorsitz von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär der PCC, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrates, und weiterer Führungspersönlichkeiten stand.

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  • 340.000 Menschen bei DGB-Veranstaltungen zum 1. Mai

    DGBZum 1. Mai haben sich bundesweit 340.000 Menschen an den knapp 500 Veranstaltungen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) beteiligt, die in diesem Jahr unter dem Motto "Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit" standen.

    Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann forderte auf der zentralen Kundgebung des DGB in Nürnberg: »Die Regierung muss jetzt liefern. Wir akzeptieren keine Ausnahmen, keine Hintertürchen und keine Verzögerungstaktik.« Das Ziel der Vollbeschäftigung sei seit langem Ziel des DGB – aber nur zu guten Arbeitsbedingungen. »Es darf nicht darum gehen, dass Menschen irgendeine Arbeit machen, sondern es muss Beschäftigung mit guten und sicheren Arbeitsbedingungen sein.« Die Pläne zu Rückkehrrecht auf Vollzeit, die paritätische Finanzierung der Krankenkassen, die Stabilisierung der Rente und die Allgemeinverbindlichkeit der Pflege-Tarifverträge müssten »Punkt für Punkt vollständig umgesetzt werden – gerne auch mit einem Zacken mehr«.

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  • Jürgen Kerner: Gewerkschaften müssen ihre Kraft wieder auf die Straße bringen - die Arbeitswelt von morgen gestalten

    igmetall„Digitalisierung und Globalisierung verändern das Pflichtenheft der Gewerkschaften. Wir haben eine völlig neue Dynamik zu bewältigen. Arbeitsplätze und Arbeitsorganisation in den Betrieben werden sich gravierend verändern. Das erfordert eine neue Qualität der Betriebs-, Branchen- und Tarifpolitik. Wir Gewerkschaften wollen die Arbeitsgesellschaft zukunftsfähig gestalten. Geschenkt wird uns nichts, aber wir scheuen keinen Konflikt“, sagte Jürgen Kerner, Hauptkassierer der IG Metall, in seiner Rede zum 1. Mai am Dienstag in München.

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  • Antikapitalistischer Block auf der Maidemonstration in Freiburg

    Am heutigen 1. Mai 2018 beteiligten sich ca. 900 Personen an der traditionellen Demonstration des DGB in der Freiburger Innenstadt. Auch in diesem Jahr schlossen sich mehrere hundert Demonstrantinnen und Demonstranten dem antikapitalistischen Block in der Demonstration an. Damit wendeten sie sich explizit gegen die Versuche der AfD und rechter Betriebsratslisten, sich als vermeintliche Vertreter der lohnabhängigen Bevölkerung aufzuspielen.

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  • Innsbruck: Machen wir jeden Tag zum 1. Mai

    glb logoBei der 1. Mai-Bündnisdemo zogen auch heuer über eintausend Menschen durch Innsbrucks Innenstadt. Das heurige Motto lautete "Mut zu Widerstand" einte soviele Organisationen wie noch nie. Bei der Abschlusskundgebung auf dem Landhaus hielt Josef Stingl, Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock in ÖGB und AK zum Themenblock Beschäftigung und Arbeitslosigkeit folgenden Beitrag:

    Machen wir jeden Tag zum 1. Mai

    Seit 1890 wird der Erste Mai als internationaler Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter begangen. So wie damals müssen wir auch heute, fast 130 Jahre später, am Ersten Mai für bessere für gerechtere Arbeits- und Lebensbedingungen und für ein menschenwürdiges Leben für alle Menschen eintreten. Und seitdem wir eine schwarzblauen Regierung haben, müssen wir selbst über Errungenschaften der Arbeiter_innenbewegung streiten, die jetzt schon Jahrzehnte für selbstverständlich gegolten haben.

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  • 1. Mai in der Schweiz

    Zürich

    Am heutigen 1. Mai demonstrierten rund 13'000 Menschen, davon schlossen sich etwa 2'000 dem revolutionären Block an, dazu gehörten auch ein Häuserblock und ein queerfeministischer*-Block. Ins Auge sticht dabei, dass die Gewerkschaftsblöcke immer schwächer, und die migrantischen und revolutionären Kräfte immer stärker präsent sind. Die diesjährige Parole lautete: Solidarität heisst Widerstand. Gegen Krieg , Krise und Barbarei!

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  • Machen wir jeden Tag zum 1. Mai!

    Rede von Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zum Themenblock Beschäftigung und Arbeitslosigkeit bei der Bündnisdemo am 1. Mai 2018 in Innsbruck.

    Seit 1890 wird der Erste Mai als internationaler Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter begangen. So wie damals müssen wir auch heute, fast 130 Jahre später, am Ersten Mai für bessere für gerechtere Arbeits- und Lebensbedingungen und für ein menschenwürdiges Leben für alle Menschen eintreten. Und seitdem wir eine schwarz-blauen Regierung haben, müssen wir selbst über Errungenschaften der Arbeiter_innenbewegung streiten, die jetzt schon Jahrzehnte für selbstverständlich gegolten haben.

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  • Zum 1. Mai 2018

    mai1-russ2mai1-russ2 Erklärung der Initiative kommunistischer und Arbeiterparteien Europas: „132 Jahre Tag der Arbeit: Wir setzen den Kampf gegen kapitalistische Ausbeutung, Krieg, Arbeitslosigkeit und Armut fort!“

    Wir ehren die Klassenkämpfe und die Helden unserer Klasse, indem wir ihre würdigen und kompetenten Fortführer werden. Der Tag der Arbeit ist jener Tag, an dem wir unsere Kräfte evaluieren können, unsere Organisation, unsere Kampffähigkeit und unsere ideologisch-politische Bereitschaft angesichts der großen Anforderungen des heutigen Klassenkampfes. Der 1. Mai ist nicht nur ein Tag der Erinnerung für die gesamte Arbeiterklasse, sondern er ist insbesondere ein Tag der Verantwortung, mit der jeder Arbeiter und jede Arbeiterin am Klassenkampf, in der Organisation jedes Betriebes, jedes Sektors und jeder Betriebsstätte teilnehmen kann.

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  • Arbeitszeit runter, Löhne rauf, mehr vom Leben!

    Deutschland, 2018: Die Bosse von Rheinmetall, Siemens, Asklepios und Co. sonnen sich in Rekordgewinnen. Obwohl sie nicht müde werden, von Fachkräftemangel, Konjunkturschwankungen und allerlei anderen Problemchen zu jammern, machen die großen Banken und Konzerne Profite wie selten zuvor. Nicht zuletzt die ständige Kriegstreiberei der BRD lässt die Kassen beständig klingeln.

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  • Gemeinsame Erklärung der TKP und KKE

    kke greeceDie Kommunistische Partei der Türkei (TKP) und die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) richten zum Arbeitermai 2018 kämpferische und herzliche Grüße an die Arbeiterklasse, an die Völker beider Länder und unserer Region aus, und rufen sie auf, den gemeinsamen Kampf gegen die bürgerlichen Regierungen und die volksfeindliche Politik, gegen das Kapital und seine Herrschaft zu stärken. Wir verurteilen die imperialistischen Kriege und entfalten unseren Kampf für den Sturz der kapitalistischen Barbarei, für den Sozialismus als die Zukunft der Völker.

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  • Aufruf der DKP zum 1. Mai 2018

    dkp logo neuHeraus zum 1. Mai: Abrüsten statt Aufrüsten

    Wir rufen zur Teilnahme an den 1.Mai-Demonstrationen der Gewerkschaften auf, die in diesem Jahr unter dem Motto „Solidarität – Vielfalt – Gerechtigkeit“ stehen. Unsere Solidarität gehört in diesem Jahr insbesondere den Kolleginnen und Kollegen, die im Gesundheitswesen für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen kämpfen. Dieser Kampf geht uns alle an!

    Statt Überstunden und Überlastung brauchen wir in allen Branchen mehr Personal; statt einer Veränderung des Arbeitszeitgesetzes brauchen wir mehr Mitbestimmung bei der Arbeitszeitplanung und den Kampf für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich! Wir Kommunistinnen und Kommunisten in diesem Land unterstützen den DGB und seine Einzelgewerkschaften im Kampf für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen.

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  • Warum marschieren wir? #PorCuba!

    An diesem 1. Mai werden wir eine massive, bunte, begeisterte und bewusste Demonstration anführen, die der Welt die Einheit und das Engagement unserer Arbeiter gegenüber der neuen Regierungsführung, gegenüber Raúl und der Partei deutlich macht.

    Das sagte der Generalsekretär des kubanischen Gewerkschaftsdachverbands (CTC) Ulises Guilarte de Nacimiento und er fügte hinzu, dass „wenn man über die kubanische Revolution spricht, muss man notwendigerweise auch über die Arbeiterbewegung sprechen“.

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  • Acht-Acht-Acht!

    Josef Stingls Editorial

    Seit 1890 wird weltweit der 1. Mai als internationaler Kampftag der Arbeit_innen gefeiert. Die Geschichte des 1. Mai ist eng mit der Forderung nach Arbeitszeitverkürzung verknüpft. Schon im Mai 1886 streikten US-Arbeiter_innen für den Acht-Stunden-Arbeitstag. Der Streik wurde von der Staatsgewalt blutig niedergeschlagen. Zwei Jahre später brachten die US-Arbeiter_innen erneut ihre Forderung zum Ausdruck. Die Wahl fiel nicht zufällig auf den 1.

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    Gewerkschaftlicher Linksblock

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  • 1. Mai 2018: Widerstand und Klassenkampf!

    1. Mai – FB-Event1. Mai – FB-Event

    Der 1. Mai ist seit fast 130 Jahren der internationale Kampf- und Feiertag der Arbeiterbewegung. Verschiedene Arbeiterorganisationen – Gewerkschaften, Parteien, Jungendverbände etc. – feiern an diesem Tag das, was bereits an gesellschaftlichem, sozialem und demokratischem Fortschritt erreicht wurde, und sie treten für weitere Verbesserungen für die Arbeiterklasse ein. Welche Form und welches Ausmaß diese weiteren Forderungen haben, hängt vom Charakter der jeweiligen Organisationen ab.

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  • Die Verpflichtung Kuba gegenüber gibt uns Kraft

    Der Dachverband der kubanischen Gewerkschaft (CTC) und die einzelnen Gewerkschaftsverbände rufen unser Volk dazu auf, sich massiv an den Feierlichkeiten zum 1. Mai zu beteiligen, der unter dem Motto Einheit, Verpflichtung und Sieg steht und zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem wir von der Gewerkschaftsbasis aus den organischen Prozess zum XXI. Kongress der CTC entwickeln.

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  • Arbeitermai in Griechenland: Tausende demonstrieren mit der PAME

    Demonstration der PAME am 1. Mai 2017 in Athen. Foto: KKEDemonstration der PAME am 1. Mai 2017 in Athen. Foto: KKE»Gemeinsam mit den arbeitenden Menschen aller Länder für eine Welt ohne Ausbeutung, Kriege, Flucht!« lautete die Losung der diesjährigen Veranstaltungen, die die Kämpferische Arbeiterfront (PAME) in 78 griechischen Städten zum 1. Mai durchgeführt hat. Zu der PAME-Kundgebung vor dem Parlamentsgebäude in Athen kamen Tausende Menschen, die anschließend in einem Demonstrationszug zur US-Botschaft marschierten. Auf diese Weise protestierten sie gegen die neuen volksfeindlichen Maßnahmen der »linken« SYRIZA-ANEL-Regierung zugunsten des Kapitals sowie gegen den imperialistischen Krieg.

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  • 20.000 Teilnehmer bei Revolutionärer 1.-Mai-Demonstration in Berlin

    Mehr als 20.000 Menschen haben am Montag an der Revolutionären 1.-Mai-Demonstration in Berlin teilgenommen. Um 18:45 setzte sich die Demonstration am Oranienplatz in Kreuzberg in Bewegung und führte zunächst ungehindert durch das MyFest. »Die Teilnehmerzahl übertrifft unsere Erwartungen. Die große Beteiligung zeigt, dass zunehmend viele Menschen bereit sind, ihre Wut auf die Straße zu tragen. Entschlossen werden wir nun nach Hamburg fahren und uns gegen den G20-Gipfel stellen«, erklärt Marko Lorenz, Sprecher der Demonstration.

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  • 1000 Menschen bei Maidemonstration der KPÖ in Graz

    KPÖ Steiermark Dem Aufruf zum traditionellen Maiaufmarsch der steirischen KPÖ folgten mehr als 1.000 Menschen. Vom Südtirolerplatz startete der Demonstrationszug zum Eisernen Tor, wo der Grazer Neo-Stadtrat Robert Krotzer die Hauptrede hielt.

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