15 | 10 | 2019

Für das Wahlbündnis mit der Kurzbezeichnung KPÖ war das Ergebnis der Nationalratswahl enttäuschend. Wir kamen gegen die zweifache Dynamik des Wahlkampf nicht an – »Rettet die Sozialdemokratie« hieß die eine, und »Grüne wieder ins Parlament« die andere. Dazu das mediale Mantra von der »verlorenen Stimme«. Bis daher nichts Neues, sondern Altbekanntes. Neu vielleicht das linke Stimmen-Splitting, indem der Wandel der KPÖ mehr Stimmen abnahm als viele erwartet haben.

Das Bündnis »Alternative Listen, KPÖ plus, Linke und Unabhängige« hatte sich zwei Ziele gesetzt: Das erste – über ein Prozent der Stimmen zu bekommen – wurde verfehlt. Das zweite, nach der Nationalratswahl bessere Kooperationsmöglichke­iten der Linken vorzufinden, wurde erreicht. Vorerst bezogen auf KPÖ, Alternative Liste Innsbruck, Föderation demokratischer Arbeitervereine (DIDF) sowie auf andere linke und unabhängige Kreise, die entschlossen sind weiterzumachen. Wie und mit wem noch, das wird noch weisen. Jedenfalls mit allen, die an Kooperation interessiert sind.

Danke allen, die kandidiert haben, vor allem natürlich dem Spitzenkandidaten Ivo Hajnal, der uns qualifiziert und würdig vertreten hat. Danke weiters allen, die gelaufen sind, und natürlich allen, die uns gewählt haben!

Quelle:

Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ)

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