Samstag, 24. Februar 2018
Solidaritätsanzeige

In der westlichen Welt, wo einige mit Verachtung auf die afrikanischen Migranten sehen, dürften die „neue Nachrichten“ so wenig willkomen sein ,wie das unangenehme Gefühl, wenn man beim Gehen Steinchen in den Schuh bekommt.

Die typische Reaktion darauf, den Fuß hochzuheben und den Stein zu entfernen, ist wahrscheinlich angesichts der durch genetische Studien bewiesenen Realität wenig brauchbar: Die Urengländer waren schwarz.

LA PAZ – Mehrere Kundgebungen begleiteten am Mittwoch der offizielle Ankündigung der Kandidatur des bolivianischen Präsidenten Evo Morales für die Wahlen von 2019, während die Opposition einen Generalstreik angekündigte.

Das Departamento Cochabamba (Mitte) war Austragungsort der Veranstaltung, auf der Vertreter der Movimiento Al Socialismo (Bewegung zum Sozialismus - MAS) die Wiederaufstellung von Morales als Präsidentschaftskandidaten verteidigten, berichtet PL.

Eine aus beiden Kammern des US-Kongresses bestehende Delegation setzte sich am Mittwoch für die Normalisierung des Betriebes der Botschaft ihres Landes in Havanna ein, der durch die einseitigen Maßnahmen des State Departments, zu der auch die Ausreise von 17 kubanischen Beamten der diplomatischen Vertretung Kubas in Washington gehören, beeinträchtigt ist.

Mitglieder einer aus beiden Häusern des US- Kongresses bestehenden Delegation brachten am Mittwoch in Havanna die die Notwendigkeit zum Ausdruck, den Prozess hin zu einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Kuba und den USA, der unter der Regierung von Barack Obama begonnen worden war, fortzusetzen.

Die Gruppe, die vom demokratischen Senator Patrick Leahy angeführt wird, der Vizepräsident des Haushaltsausschusses des Senats ist, stattete Kuba an diesem Wochenende einen Besuch ab, um mit den Behörden in Kuba die seit der Amtsübernahme Donald Trumps im Januar 2017 erfolgte Veränderung der Politik Washingtons gegenüber der Insel zu analysieren.

Der unabhängige Experte der Vereinten Nationen Alfred Zayas erkannte die negativen Auswirkungen des Wirtschaftskriegs in Venezuela an, er verwarf aber die Idee, dass es zur Zeit eine humanitäre Krise in dem südmerikanischen Land gebe.

Der Beauftragte für die Förderung einer Internationalen Demokratischen und Gerechten Ordnung der UNO sagte gegenüber Telesur, dass auch wenn es Mangel und Versorgungsengpässe in dem Land gebe, sich die Situation mit dem Bild, das man in anderen Ländern beobachten könne, nicht vergleichen lasse.

cneDer Vizechef der Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV), Diosdado Cabello, hat eine Neuwahl des venezolanischen Parlaments ins Spiel gebracht. Er werde in der Verfassunggebenden Versammlung vorgeschlagen, die Nationalversammlung bereits am 22. April zu wählen. An diesem Tag findet auch die Präsidentschaftswahl statt.

»Ich sehe kein Problem darin, am Tag der Präsidentschaftswahl auch Parlamentswahlen zu organisieren. Zudem würde der Aufruf zu diesen Wahlen einen Impuls geben, damit die Menschen teilnehmen und die Leere füllen, die in der gegenwärtigen Nationalversammlung existiert«, sagte Cabello im Gespräch mit Radio Nacional de Venezuela.

Das Telekommunikationsunternehmen Kubas S.A., ETECSA und das Unternehmen SES Networks aus Luxemburg unterzeichneten heute einen Vertrag über Dienstleistungen der Satellitenkapazität, berichtet Cubasi.

Mit der Paraphierung des Dokuments wird mittels eines Satellitendienstes mittlerer Umlaufbahn (MEO) von hoher Kapazität die Verbindung Kubas diversifiziert und die bestehende über Glasfaser ergänzt.

Die Regierung Venezuelas brachte am heutigen Dienstag offiziell die Kryptowährung Petro, auf den Markt, der durch Erdölressourcen gestützt ist und eine neue ökonomische Ära im Land eröffnen soll, heißt es in der digitalen Version von Telesur.

BRASILIA – Demonstrationen und Arbeitsniederlegungen als Form des Protests gegen die von den Regierungen in Brasilien und Argentinien angestoßenen neoliberalen Reformen kennzeichneten den gestrigen Tag unter den Arbeitern dieser Länder.

Der brasilianische Gewerkschaftsbund CUT mobilisierte gemeinsam mit sozialen Bewegungen und anderen gewerkschaftlichen Zentren gegen die Reform des Pensionssystems durch den De-Facto-Präsidenten Michel Temer sowie gegen den vom Amtsinhaber verfügten Militäreinsatz am vergangenen Wochenende in Rio de Janeiro.

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