08 | 04 | 2020
  • Kuba verurteilt gefährliche Militäroperationen der USA gegen Venezuela

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Die Militäroperation der Vereinigten Staaten in der Nähe von Venezuela stellt eine Bedrohung für den Frieden in der Region dar, sagte der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla auf seinem Twitter-Account. In seiner Botschaft wies der Außenminister darauf hin, dass der Einsatz von Kriegsschiffen in den angenzenden Meeren der südamerikanischen Nation und die Bewegung von Spezialtruppen in der Nähe der Grenzen dieses Landes unter dem trügerischen Vorwand der Bekämpfung des Drogenhandels eine Verletzung der Bedingung Lateinamerikas als Friedenszone ist und eine ernsthafte Kriegsgefahr darstellt.

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  • US-Zerstörer vor Venezuela

    Der Coronakrise zum Trotz und mit fast einer viertel Millionen Infizierten im eigenen Land haben die Vereinigten Staaten anscheinend vor einen Krieg in der Karibik zu provozieren. Wegen angeblicher „Drogengeschäfte“ die dem venezolanischen Staatschef Maduro vorgeworfen werden, haben die USA nicht nur ein Kopfgeld auf Maduro von 15 Millionen US-Dollar gesetzt, sondern haben auch mehrere Kriegsschiffe in Gewässer unmittelbar vor die Küste Venezuelas gesandt. Die Gesundheit der eigenen SoldatInnen scheint den US-Obrigkeiten auch weitestgehend egal zu sein, frei nach dem Motto: hunderte Menschen auf einem kleinen Schiff, was kann da schief gehen? Zu sehen, was da passieren kann, sah man zuletzt auf dem US-Flugzeugträger „Theodore Roosevelt“ wo es um die 100 Infizierte gab.

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  • Berlin putscht immer noch mit

    Hands Off VenezuelaMit klaren Worten hat Venezuela am heutigen Donnerstag auf die Einmischung der deutschen Bundesregierung in die inneren Angelegenheiten des südamerikanischen Landes reagiert. Das Auswärtige Amt hatte zuvor getwittert, dass die Bundesregierung den »Vorschlag einer paritätischen Übergangsregierung für #Venezuela zur Vorbereitung von Präsidentschafts-/Parlamentswahlen« unterstütze. Juan Guaidó »bleibt für uns Interimspräsident von Venezuela«.

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  • Stellungnahme der Regierung Venezuelas zur jüngsten Aggression der USA

    MPPREDie Bolivarische Republik Venezuela prangert an, dass die Regierung von Donald Trump zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Menschheit der schlimmsten Pandemie gegenübersieht, erneut Angriffe gegen das Volk Venezuelas und seine demokratischen Institutionen richtet. Sie nutzt dazu eine neue Form von Staatsstreich, um auf der Grundlage elender, vulgärer und unhaltbarer Beschuldigungen die Anerkennung zu untergraben, die sich Venezuela im Kampf gegen den Drogenschmuggel erworben und die sich in verschiedenen multilateralen Rahmen immer wieder gezeigt hat.

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  • Offen erklärter Staatsterrorismus gegen Venezuela

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Es ist üblich, dass die US-Regierungen alle Arten von Praktiken - einschließlich des Staatsterrorismus - gegen Länder, Regierungen oder politische Führer anwenden, die sich nicht den Yankee-Anweisungen unterwerfen.

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  • Wildwestpolitik der USA gegen Venezuela verurteilen

    „Während die Zahlen von Coronainfektionen in den USA in die Höhe schießen, versucht die US-Regierung durch das Aussetzen eines Kopfgeldes auf den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro, ein bisher weltweit einmaliger Akt, davon abzulenken. Diese absurde Wildwestpolitik muss von der Bundesregierung verurteilt werden“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

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  • DKP verurteilt neue US-Aggression gegen Venezuela

    Die USA haben am Donnerstag ein Kopfgeld in Höhe von 15 Millionen Dollar auf den Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro, ausgesetzt. Auch weitere hochrangige Repräsentanten des südamerikanischen Landes wurden auf die Fahndungsliste gesetzt.

    Dazu erklärt der Vorsitzende der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), Patrik Köbele: „Einen amtierenden Staatspräsidenten zur Fahndung auszuschreiben ist eine Ungeheuerlichkeit und eine neue Stufe der Aggression der USA gegen Venezuela. Offensichtlich reagiert Washington damit auf den lauter werdenden Ruf nach Aufhebung der Sanktionen gegen das südamerikanische Land und andere Staaten der Welt, um den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie nicht weiter zu behindern. Das zeigt einmal mehr das wahre Gesicht des Imperialismus.“

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  • USA setzen Kopfgeld auf Maduro aus

    Grafik: US-JustizministeriumGrafik: US-JustizministeriumDie USA haben Kopfgelder auf führende Repräsentanten Venezuelas ausgesetzt. Allein für die Ergreifung von Staatspräsident Nicolás Maduro will Washington 15 Millionen Dollar zahlen, auf den Präsidenten der Verfassunggebenden Versammlung, Diosdado Cabello, und mehrere Minister und hohe Funktionäre wurden jeweils zehn Millionen Dollar ausgesetzt. Begründet wird das vom State Department mit der angeblichen Verwicklung dieser Persönlichkeiten in Drogenschmuggel und Geldwäsche.

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  • Sanktionen untergraben globalen Kampf gegen Corona-Pandemie

    „Wirtschaftssanktionen sind gerade in Zeiten der Pandemie eine Massenvernichtungswaffe. DIE LINKE unterstützt die Forderung der UN-Sicherheitsratsmitglieder Russland und China nach einer sofortigen und vollständigen Aufhebung von Wirtschaftssanktionen“, erklärt Sevim Dagdelen, Außenpolitikexpertin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, zur aktuellen Debatte.

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  • DKP: Alle Sanktionen aufheben, die den Kampf gegen die Pandemie behindern

    „Unter diesem Titel hat die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) heute Morgen eine Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht“, sagt deren Vorsitzender Patrik Köbele. „Die Sanktionen gegen Kuba, Venezuela und die Russische Föderation behindern den Austausch von Medikamenten, Hilfsmitteln und Fachkräften, sie sind in einer Zeit des notwendigen gemeinsamen Kampfes gegen die Coronapandemie ein Irrsinn. Genauso muss die Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China intensiviert werden. In Zeiten des Kontaktverbots halten wir solch eine Petition für eine Möglichkeit Druck auf die Bundesregierung auszuüben, um diesen Irrsinn zu beenden“, erläutert Köbele.

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  • Internationaler Gewerkschaftsbund fordert Ende der Venezuela-Sanktionen

    Internationaler GewerkschaftsbundInternationaler GewerkschaftsbundDer Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) – dem unter anderem der deutsche DGB, der österreichische ÖGB und der Schweizer SGB angehören – fordert die Aufhebung der von den USA und der Europäischen Union gegen Venezuela verhängten Sanktionen. In einer am Dienstag gemeinsam mit seiner amerikanischen Regionalorganisation CSA veröffentlichten Erklärung begründet der Dachverband die Forderung mit der Ausbreitung des neuen Coronavirus in dem südamerikanischen Land. Die Gewerkschaften warnen, dass die gegen Caracas verhängten Strafmaßnahmen spürbar die Gesundheitsversorgung in Venezuela treffen.

    Wir dokumentieren die Stellungnahme nachstehend in eigener Übersetzung aus dem Spanischen.

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  • Warum bekommt Macris Argentinien ein IWF-Darlehen und das revolutionäre Venezuela nicht?

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Der Internationale Währungsfonds (IWF), dieselbe Finanzorganisation, die der Pro-Yankee-Regierung des ehemaligen Präsidenten Mauricio Macri in Argentinien ein Darlehen in Höhe von 50 Milliarden Dollar gewährt hatte, lehnte den Antrag der venezolanischen Exekutive auf ein Darlehen in Höhe von 5 Milliarden Dollar ab, um die Pandemie des Coronavirus zu stoppen.

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  • Corona-Pandemie bekämpfen - Sanktionen gegen Iran, Syrien und Venezuela aufheben

    „Im globalen Kampf gegen die Corona-Pandemie fordert DIE LINKE die sofortige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen Iran, Syrien und Venezuela. Die Länder müssen umgehend Zugang zu den internationalen Märkten für den Kauf notwendiger medizinscher Geräte und Arzneien erhalten“, erklärt Sevim Dagdelen, Außenpolitikexpertin der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss.

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  • Lombardei bittet Kuba, China und Venezuela um Hilfe

    Screenshot: Kubanische Botschaft in RomScreenshot: Kubanische Botschaft in RomDie norditalienische Region Lombardei, die am schwersten von der Corona-Pandemie betroffen ist, hat Kuba, Venezuela und China um die Entsendung medizinischen Personals gebeten, um sie im Kampf gegen die Krise zu unterstützen. Das teilte am Wochenende in Mailand der regionale Gesundheitssekretär Giulio Gallera mit. Das große Problem derzeit sei das fehlende Personal, deshalb werde in einem neuen Dekret die Möglichkeit eröffnet, Ärzte in anderen Ländern anzuwerben, ohne dass diese ein Anerkennungsverfahren in Italien durchlaufen müssen, sofern sie in ihrer Heimat als Mediziner anerkannt sind.

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  • Anschlag auf Wahl-Equipment

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    Ein großer Teil der venezolanischen Wahlgeräte und anderer technischen Geräte der Wahlbehörde wurde am Sonntag, den 08. März durch gezielte Brandstiftung zerstört. Eine rechtsextreme Gruppe, die sich selbst als „Venezolanische Patriotische Front“ bezeichnet, hat in einer über Twitter verbreiteten Videobotschaft die Verantwortung übernommen. Sieben maskierte Personen erklärten darin, dass der Angriff Teil ihrer „Operation Sodom“ sei. Sie kündigten zudem weitere Maßnahmen gegen Unterstützer und Führer der Regierung an, die sie als "militärische Ziele" definierten und nahmen Bezug auf einen am 10. März bevorstehenden Marsch der Opposition.

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  • PdVSA: Zwei Spione in Diensten Washingtons

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Zwei ehemalige Geschäftsführer von Petróleos de Venezuela (Pdvsa) wurden verhaftet, weil sie vertrauliche Informationen an die Vereinigten Staaten weitergegeben haben, berichtet am Montag der vom Präsidenten mit der Umstrukturierung des Unternehmens betraute Ausschuss.

    Es wurde bestätigt, dass die zwei Festgenommenen Alfredo Marcial Chirinos Azuaje und Aryenis Torrealba, Geschäftsführer für Sondermaßnahmen bzw. für Rohöl gewesen seien.

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  • Vor einem Jahr konnten sie Venezuela nicht bezwingen - und sie werden es auch weiterhin nicht können

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Venezuelas Präsident Nicolás Maduro rief am Montag seine Mitbürger per Twitter auf, zusammen mit der Familie den Karneval in Frieden und Ruhe zu genießen. „Glücklicher Karnevalsmontag, Venezuela! Ich rufe Sie zum Glück und zum Feiern mit unseren Kindern und Jugendlichen auf. Es ist ein Beginn der Woche der Festwagen, Paraden, Trommeln, Tänze und der Freude der Venezolaner. Nichts und niemand wird uns den Frieden und das Glück wegnehmen!“, erklärte Maduro.

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  • Vizepräsidentin Venezuelas klagt Verfolgung der kubanischen Ärzte an

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Die Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela, Delcy Rodríguez, hat die Verfolgung angeprangert, der kubanische Ärzte ausgesetzt sind, indem versucht worden ist, sie durch Manipulationen als geopolitische Ziele des Kapitalismus und des Faschismus zu behandeln, wie sie bei einem Treffen mit Vertretern der sozialen Missionen der Insel in der Heimat Bolívars betonte.

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  • Anklage gegen US-Sanktionen gefordert

    Den nachstehenden Beitrag übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung von Venezuela-Info.org:

    Der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza hat am 13. Februar beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag einen Antrag auf Eröffnung eines Strafverfahrens gegen die US-Regierung eingereicht. Ziel ist laut einer Pressemitteilung des Außenministeriums, dass eine Anklage gegen die US-Regierung wegen „illegaler und einseitiger Zwangsmaßnahmen“ erfolgt, da diese gegen internationales Recht und die Menschenrechte verstießen.

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  • Venezuela klagt in Den Haag gegen US-Administration

    Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

    Der Außenminister der Bolivarischen Republik Venezuela, Jorge Arreaza, reichte am Donnerstag vor dem Internationalen Strafgerichtshof (CPI) in Den Haag eine Klage gegen die Regierung der USA ein, die mit deren gegenüber dem Volk Venezuelas begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit begründet wurde. Durch die Anklage beantragte Caracas formal den Beginn einer Untersuchung der Verbrechen, die sich aus den seit 2014 auferlegten einseitigen Zwangsmaßnahmen Washingtons gegen das südamerikanische Land ergeben.

    „Venezuela ist Vertragsstaat des Römischen Statuts, und wir haben nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht und die Verantwortung, unser Volk zu schützen (…). Wir klagen auf diesem Weg die Anwendung von wirtschaftlicher Gewalt an, eine Kriegsführung, die Tod und Zerstörung in Venezuela herbeiführt. Zusammen müssen wir dieser Barbarei der Elite ein Ende setzten, die in den Vereinigten Staaten regiert“, sagte Arreaza.

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