Freitag, 23. Februar 2018
Solidaritätsanzeige

Mitglieder einer aus beiden Häusern des US- Kongresses bestehenden Delegation brachten am Mittwoch in Havanna die die Notwendigkeit zum Ausdruck, den Prozess hin zu einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Kuba und den USA, der unter der Regierung von Barack Obama begonnen worden war, fortzusetzen.

Die Gruppe, die vom demokratischen Senator Patrick Leahy angeführt wird, der Vizepräsident des Haushaltsausschusses des Senats ist, stattete Kuba an diesem Wochenende einen Besuch ab, um mit den Behörden in Kuba die seit der Amtsübernahme Donald Trumps im Januar 2017 erfolgte Veränderung der Politik Washingtons gegenüber der Insel zu analysieren.

Das Telekommunikationsunternehmen Kubas S.A., ETECSA und das Unternehmen SES Networks aus Luxemburg unterzeichneten heute einen Vertrag über Dienstleistungen der Satellitenkapazität, berichtet Cubasi.

Mit der Paraphierung des Dokuments wird mittels eines Satellitendienstes mittlerer Umlaufbahn (MEO) von hoher Kapazität die Verbindung Kubas diversifiziert und die bestehende über Glasfaser ergänzt.

SANTIAGO DE CUBA– Die Premierministerin Namibias Saara Kuugongelwa-Amadhila erwies am Montag dem historischen Führer der Kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz vor dem Stein auf dem Friedhof Santa Ifigenia, der seine Asche beherbergt, die Ehre.

Armeegeneral Raúl Castro Ruz besuchte drei Militärindustriebetriebe von Havanna als Teil einer Rundfahrt, die er seit einigen Tagen durch das Land unternimmt und die ihn vorher bereits nach Camagüey, Santiago de Cuba und Mayabeque geführt hatte.

Eine aus beiden Häusern des Kongresses bestehende Delegation besucht Kuba, um das Terrain nach den Veränderungen der Politik Washingtons gegenüber der Insel zu sondieren, heißt es in einer Mitteilung des kubanischen Außenministeriums.

Der demokratische Senator für den Staat Vermont Patrick Leahy ist an der Spitze der Delegation, in der sich auch die demokratische Abgeordnete für Florida, Kathy Castor befindet.

Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, empfing am Donnerstagnachmittag I.E. Frau Saara Kuugongelwa-Amadhila, Premierministerinder Republik Namibia, die Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

In einem freundschaftlichen Klima tauschten sich beide über den Verlauf der hervorragenden Beziehungen aus, die zwischen beiden Völkern und Regierungen bestehen, und ratifizierten den beiderseitigen Willen, an deren Verstärkung zu arbeiten.

Multisektoriale Delegationen Kubas und der Vereinigten Staaten sprachen am 13. Februar in Washington über den Menschenhandel. Die Gespräche waren Teil des V. Austauschtreffens zwischen Beamten beider Seiten, die mit der Bekämpfung dieser Straftat befasst sind, heißt es in einem Kommuniqué des kubanischen Außenministeriums.

Während der Arbeitssitzung stellten beide Seiten eine Aktualisierung der Fortschritte und der gewonnenen Erfahrungen vor; sie sprachen auch über die Vorbeugung und die Bekämpfung des Menschenhandels und den Schutz der Opfer.

«Der Imperialismus konnte und kann die Bolivarische Revolution von Venezuela nicht zerstören», hob in Havanna Professor Adán Chávez Frías, Vorsitzender für Internationale Angelegenheiten der Verfassungsgebenden Versammlung von Venezuela, vor nationalen Pressemedien hervor und versicherte, dass die größte Kraft seines Landes in der eroberten bürgerlich- militärischen Einheit beruht.

Die Premierministerin Namibias Saara Kuugongelwa-Amadhila beginnt am heutigen Mittwoch ihren Besuch in Kuba, bei dem sie über die bilateralen Beziehungen sprechen wird.

Wie das Außenministerium Kubas verlauten lässt, wird sie unter anderem Gespräche mit ihren Gastgebern führen.

Kuugongelwa-Amadhila hatte Anfang des Monats den kubanischen Botschafter in Windhuk Giraldo Mazola empfangen, um Einzelheiten des Besuchs in Kuba zu besprechen.

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