18 | 11 | 2019
  • Kuba beutreut kranke Kinder aus Venezuela

    Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat der kubanischen Regierung für die medizinische Versorgung von vier Kindern gedankt, deren Genesung aufgrund der finanziellen Sanktionen der Vereinigten Staaten gefährdet war.Während eines Arbeitstreffens im Präsidentenpalast Miraflores dankte der Staatschef dem Volk und den Behörden Kubas für ihre Solidarität, um das Leben der venezolanischen Bürger zu retten, die „Opfer des Wirtschaftskrieges gegen die südamerikanische Nation" sind.

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  • Not welcome!

    Mike Pompeo (US-amerikanischer Aussenminister) ist in der Schweiz. Die Partei der Arbeit (PdA) hat in Zürich und Bellinzona protestiert gegen den Besuch des Kriegstreibers und solidarisiert sich mit der Bolivarischen Revolution in Venezuela. Die westlichen Staaten, allen voran die USA, versuchen das Land wirtschaftlich zu erdrosseln und die Regierung zu stürzen. Es geht um den Zugriff auf die Ressourcen des Landes mit den weltweit grössten Erdölvorkommen. Wir sagen: Hände weg von Venezuela!

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  • Venezuelas Regierung zur Lage in Honduras

    Gobierno Bolivariano VenezuelaIn einem offiziellen Statement hat sich die Regierung Venezuelas besorgt über die Lage in Honduras gezeigt und die Regierung des zentralamerikanischen Landes zum Dialog aufgefordert:

    Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela äußert ihre tiefe Sorge über die instabile politische und soziale Lage in der Republik Honduras, wo sich massenhafte Volksproteste gegen Vorschläge zur Privatisierung der wichtigsten Rechte der Gesellschaft dieses Landes entwickelt haben.

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  • 750 Besucher bei Solidaritätsveranstaltung für Venezuela

    190528urania.jpgSebastian Carlens, stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung junge Welt, begrüßte im Namen des breiten Bündnisses, dass die Veranstaltung »Hände weg von Venezuela. Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas« auf die Beine gestellt hat, mehr als 750 Gäste in der »Urania« in Berlin. Aktueller Anlass für das Zusammenkommen sei, dass am selben Tag Bundesaußenminister Heiko Maas zu einer Lateinamerika-Konferenz geladen hatte – der venezolanische Außenminister gehörte explizit nicht zu seinen Gästen.

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  • „Die wahre Kritik steckt im Herzen eines Volks, das nicht aufgibt“

    Am 28. Mai veranstaltet die marxistische Tageszeitung junge Welt eine Konferenz mit dem Titel „Hände Weg von Venezuela – Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas“. Neben deutschen linken Gruppen und Parteien beteiligen sich auch migrantische Solidaritätsgruppen an der Konferenz. re:volt-Redakteur Jan Schwab sprach mit dem lateinamerikanischen Bündnis Bloque Latinoamericano, das die Konferenz unterstützt.

    Jan [re:volt]: Hallo liebe Genoss*innen vonBloque Latinoamericano.Könntet ihr uns etwas zu eurer Arbeit erzählen? Wer seid ihr und was macht ihr schwerpunktmäßig?

    Bloque Latinoamericano: Wir sind ein Zusammenschluss von linken lateinamerikanischen Kollektiven und Einzelpersonen in Berlin und bundesweit. Der Bloque Latinoamericano entstand vor einem halben Jahr als Antwort auf den Vormarsch der Faschist*innen in Lateinamerika und die Geschehnisse in Chemnitz. Auf keinen Fall konnten wir danach weiter unorganisiert bleiben. Weder als Latinos/as in der Diaspora, noch als Migrant*innen in Deutschland.

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  • Venezuelas Vizeaußenminister bei Solidaritätsveranstaltung in Berlin

    Mit einer großen Alternativveranstaltung in der Berliner »Urania« will ein Bündnis aus derzeit mehr als 30 Organisationen, Parteien, Medien und Initiativen am morgigen Dienstag (28. Mai) die in Berlin stattfindende Lateinamerika-Konferenz im Auswärtigen Amt begleiten. »Bundesaußenminister Heiko Maas hat alle seine Amtskollegen aus Lateinamerika und der Karibik nach Berlin eingeladen, aber den Außenminister Venezuelas hat er außen vor gelassen. Durch diese Haltung unterstützt die Bundesregierung die Aggressionspolitik insbesondere der USA gegen Venezuela. Das ist für uns nicht hinnehmbar«, erklärt Sebastian Carlens, stellvertretender Chefredakteur der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »junge Welt«. Die Zeitung hat die Koordination der Vorbereitungen für die Alternativveranstaltung übernommen.

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  • Kommt zur Venezuela-Veranstaltung in der Urania in Berlin!

    Am 28.5. müssen wir ein starkes Zeichen der Solidarität mit Venezuela und allen fortschrittliche Kräften in Lateinamerika setzen! Seid dabei! Helft mit, das Recht der Länder auf einen unabhängigen und eigenständigen Weg zu verteidigen! Keine Anerkennung von Möchtegern-Präsidenten! Schluss mit den Sanktionen! Keine Militärintervention in Venezuela!

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  • Regierung und Opposition verhandeln wieder

    NorwayDie Regierung Norwegens hat am Samstag bestätigt, dass in der kommenden Woche eine weitere Verhandlungsrunde zwischen Vertretern der Regierung und der Opposition Venezuelas stattfinden wird. Das Treffen soll demnach in Oslo stattfinden. Von Regierungsseite sollen nach Informationen des Internetportals Aporrea.org Informationsminister Jorge Rodríguez sowie der Gouverneur von Miranda, Héctor Rodríguez, teilnehmen. Beide waren bereits zu der ersten Gesprächsrunde vom 14. bis 16. Mai in Oslo angereist. Diesmal soll dem Bericht zufolge auch Außenminister Jorge Arreaza zur Regierungsdelegation gehören.

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  • Weiteres Kind stirbt als Folge der US-Blockade

    MPPREVenezuelas Außenminister Jorge Arreaza hat am Freitag mitgeteilt, dass die von der US-Administration gegen das südamerikanische Land verhängte Wirtschaftsblockade das Leben eines weiteren Kindes gefordert hat. Es hatte eine Knochenmarktransplantation benötigt, doch die Beschlagnahmung der dafür vorgesehenen Finanzmittel durch die USA verhinderte den Eingriff in den italienischen Einrichtungen, mit denen Venezuela ein entsprechendes Abkommen abgeschlossen hat.

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  • Das »VERDAD-Gesetz« gegen Venezuela und die Heuchelei der USA

    Ein von mehreren US-Senatoren eingebrachter Gesetzentwurf, der Maßnahmen gegen die Regierung Venezuelas vorsieht, wird von den Initiatoren als „der kräftigste Schlag“ gegen das südamerikanische Land angesehen. Der Auswärtige Ausschuss des US-Senats verabschiedete am Mittwoch den »Emergency Relief, Democracy Assistance, and Development Act« (VERDAD) (Gesetzentwurf Nothilfe, Beistand für Demokratie und Entwicklung für Venezuela), der von den Senatoren Bob Menéndez aus New Jersey und Marco Rubio aus Florida eingebracht wurde.

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  • Venezuela bekräftigt Forderung nach Rückgabe des Kueka-Steins

    2018 besuchten Pemones Kueka in Berlin. Foto: RedGlobe2018 besuchten Pemones Kueka in Berlin. Foto: RedGlobeVenezuelas Kulturminister Ernesto Villegas hat bei einem Treffen mit Vertretern der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (Unesco) die Forderung seines Landes bekräftigt, dass der im Berliner Tiergarten liegende Stein »Kueka« in den Canaima-Nationalpark zurückgebracht werden müsse. Die dort lebenden Pemones fordern seit fast 20 Jahren die Rückgabe des von ihnen als »Großmutter Kueka« verehrten Findlings, gegen dessen Abtransport es schon Ende der 90er Jahre wütende Proteste gegeben hatte. Bilaterale Gespräche zwischen den Regierungen in Caracas und Berlin blieben bislang erfolglos.

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  • Raúl und Díaz-Canel empfingen den Außenminister Venezuelas

    Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, und Miguel Díaz-Canel Bermudez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, empfingen am Montagabend den Außenminister der Bolivarischen Republik Venezuela, Jorge Arreaza Monserrat, der die Delegation seines Landes zum XVIII. Politischen Rat der ALBA anführt, der am 21. Mai in der kubanischen Hauptstadt tagt.

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  • Es ist strategisch wichtig, ALBA zu revitalisieren

    „Wir stehen vor den Toren großer Siege in Unserem Amerika, aber wir müssen starken Widerstand leisten, wie es das kubanische und das venezolanische Volk getan haben. Wir sind nicht hinter einem Graben und warten darauf, beschossen zu werden. Nein! Wir sind in einem Schützengraben, um uns zu schützen, aber wir gehen in die Offensive. Wir bringen den Imperialismus in Erstaunen“, sagte Jorge Arreaza, Minister der Volksmacht für Auswärtige Angelegenheiten Venezuelas, während einer politisch-kulturellen Veranstaltung am Montag in der Universität für Informatikwissenschaften, auf der die Unterstützung Kubas für die Bolivarische Revolution bekräftigt wurde.

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  • Constituyente verlängert Amtszeit

    vtvDas Plenum der Verfassunggebenden Versammlung Venezuelas hat am Montag einstimmig beschlossen, die Amtszeit dieser obersten Staatsgewalt bis mindestens zum 31. Dezember 2020 zu verlängern. Bei der Wahl der Constituyente am 30. Juli 2017 war die Rede davon gewesen, dass die Versammlung innerhalb von zwei Jahren ein neues Grundgesetz ausarbeiten werde, bislang ist davon aber wenig zu sehen, abgesehen von einem im Netz kursierenden Verfassungsentwurf von ungewisser Relevanz.

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  • ALBA tagt in Havanna

    Die 18. Tagung des Politischen Rates der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) findet ab Dienstag in Havanna statt. Daran nehmen Vertreter der Mitgliedsländer des Bündnisses der lateinamerikanischen und karibischen Integration teil. Unter den Gästen ist Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza, der am Montag in Havanna eintraf und von seinem kubanischen Amtskollegen Bruno Rodríguez begrüßt wurde.

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  • CLAE tagt in Caracas

    Alles ist bereit, damit heute die 18.Tagung des Kongresses der Lateinamerikanischen und Karibischen Studenten (CLAE) beginnen kann, an dem über 100 junge Kubaner teilnehmen.

    Sofort nach ihrer Ankunft am Sonntag begab sich die kubanische Delegation zu dem Ort, an dem die sterblichen Überreste des Comandante der Bolivarischen Revolution Hugo Chávez ruhen, um ihn zu ehren.

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  • Rechtsbruch und Völkermord

    Erklärung der AG Cuba Sí zu den Angriffen der US-Polizei in die venezolanische Botschaft in Washington am 16. Mai 2019 sowie zur Verschärfung der Sanktionen der USA gegen Venezuela, Nicaragua und Kuba.

    Schwer bewaffnete US-Polizisten drangen am 16. Mai 2019 in die Botschaft Venezuelas in Washington ein und verhafteten die vier anwesenden Aktivisten, die nach Abzug des diplomatischen Personals im April die Botschaft vor einer Inbesitznahme der Putschunterstützer um Guaidó geschützt und verteidigt hatten. Dieser Schutz, diese Verteidigung der Botschaft war von der Bolivarischen Regierung in Caracas ausdrücklich genehmigt worden.

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  • Kinder als Opfer des gleichen Täters

    Das venezolanische Kind Geovanny und das irakische Qasim haben sich nie kennengelernt. Bei dem ersten blieb mit sechs Jahren das Herz stehen, während es auf eine Knochenmarktransplantation wartete, die entsprechend einem Vertrag mit der venezolanischen Erdölgesellschaft PdVSA in einer italienischen Klinik durchgeführt werden sollte. Aber Donald Trump ordnete an, das Geld des bolivarischen Landes in europäischen Ländern zu blockieren und der Kleine starb, ohne zu wissen, warum man sein Land bestraft hat.  

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  • Angesichts der imperialen Hetze: mehr Zusammenarbeit

    Roberto López Hernández, stellvertretender Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit mit dem Ausland, sagte, je größer die Schwierigkeiten, je schwerwiegender die Probleme seien, desto effizienter müssten die gemeinsamen Aufgaben zwischen Kuba und Venezuela organisiert und mit erhöhter Qualität durchgeführt werden.

    "Wie in Venezuela hat der Imperialismus auch den Angriff auf Kuba verstärkt, um diese Bruderschaft zu schwächen. Aber das wird ihm nicht gelingen, weil wir solidarisch sind und wissen, dass Vernunft und Gerechtigkeit die Grundlagen unserer Zusammenarbeit sind. Es kann nicht anders sein als so: Trotz der Hindernisse hat dieses Treffen eine bessere Organisation, Qualität und Effizienz in dem gezeigt, was wir alle gemeinsam tun“, sagte der kubanische Co-Präsident des technischen Sekretariats des Integralen Kooperationskonvents.

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  • Große Solidaritätsveranstaltung mit Venezuela – gegen die Kriegsdiplomatie der Bundesregierung

    Hände weg von VenezuelaDer Außenminister der bolivarischen Regierung in Venezuela, Jorge Arreaza, wurde von der Bundesregierung nicht zu einer internationalen Konferenz aller Außenminister Lateinamerikas und der Karibik am 28. und 29. Mai nach Berlin eingeladen. Offizielles Ziel soll die Verbesserung der Zusammenarbeit sein, auch die Gründung eines Netzwerks zur Stärkung von Frauenrechten und die gemeinsame Bekämpfung des Klimawandels stehen auf dem vorgesehenen Programm. Eine Begründung für den Ausschluss gibt es nicht.

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