23 | 07 | 2019
  • KP Venezuelas: Die Verschwörung der äußersten Rechten zerschlagen

    PCV VenezuelaWir dokumentieren eine Erklärung der Kommunistischen Partei Venezuelas zum jüngsten Putschversuch in dem südamerikanischen Land:

    Die Kommunistische Partei Venezuelas (PCV) verurteilt die neue Destabilisierungs-Aktion der äußersten Rechten unter Führung der Marionette Juan Guaidó und des wiederholt vor der venezolanischen Justiz geflüchteten Leopoldo López, die im Dienste des US-Imperialismus den sich entwickelnden Staatsstreich fortsetzen.

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  • Die PdAS verurteilt den erneuten Putschversuch in Venezuela

    In Venezuela versucht eine Gruppe abtrünniger Soldaten mit dem Putschisten Juan Guaidó und dem aus dem Hausarrest entkommen Oppositionspolitiker Leopoldo López den Militärflughafen La Carlota in Caracas einzunehmen. Guaidó hat zum Staatsstreich aufgerufen. Nach Angaben des venezolanischen Verteidigungsministers Vladimir Padrino López stehen die Nationalen Bolivarischen Streitkräfte aber «standfest bei der Verteidigung der Nationalen Verfassung und ihrer legitimen Staatsmacht». Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat die BürgerInnen des Landes aufgerufen, «Nerven aus Stahlseilen» zu haben. Er habe mit den Kommandeuren aller Militärbezirke gesprochen, alle hätten sich hinter die verfassungsmässige Regierung gestellt.

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  • DKP ruft zur Solidarität mit der Bolivarischen Revolution auf

    In Venezuela versucht eine Gruppe abtrünniger Soldaten mit dem Putschisten Juan Guaidó und dem aus dem Hausarrest entkommen Oppositionspolitiker Leopoldo López den Militärflughafen La Carlota in Caracas einzunehmen. Guaidó hat zum Staatsstreich aufgerufen. Nach Angaben des venezolanischen Verteidigungsministers Vladimir Padrino López stehen die Nationalen Bolivarischen Streitkräfte aber „standfest bei der Verteidigung der Nationalen Verfassung und ihrer legitimen Staatsmacht“.

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  • Militärrevolte in Caracas – Hände weg von Venezuela!

    Hands Off VenezuelaIn Venezuelas Hauptstadt Caracas hat sich eine Gruppe Militärs gegen die rechtmäßige Regierung von Präsident Nicolás Maduro erhoben. Am frühen Dienstag morgen (Ortszeit) erschienen der selbsternannte »Übergangspräsident« Juan Guaidó und sein aus dem Hausarrest befreite Kompagnon Leopoldo López in Begleitung von bewaffneten und uniformierten Soldaten vor dem Militärflughafen La Carlota in Caracas. In einer als Video im Netz und von kolumbianischen Fernsehsendern verbreiteten Videobotschaft rief Guaidó das Militär auf, sich gegen Maduro zu erheben. Offenbar war es ihm jedoch nicht gelungen, direkt auf das Gelände des Stützpunktes zu gelangen, obwohl der kolumbianische Hetzsender »NTN 24« sogar von einer »Besetzung« des Flughafens berichtet hatte.

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  • US-Sanktionen gegen Venezuela haben 40.000 Menschen das Leben gekostet

    alba suizaWir dokumentieren eine Medienmiteilung von Alba Suiza

    Wir sind überzeugt, dass es den Journalisten und Journalistinnen in der Schweiz ein Anliegen ist, ihrer Leserschaft objektive und qualitativ gute Informationen zur Situation in der Bolivarischen Republik Venezuela zu liefern. Generell hat in den helvetischen Medien die «Version der Geschichte» Vorrang, die von der Rechten und der extremen Rechten Venezuelas und der USA vertreten wird. Diese von Ihnen getroffene redaktionelle Wahl hat sicherlich ihre Legitimität. Damit sich die Leserinnen und Leser aber ihre eigene Meinung zu den sich in Venezuela gegenüberstehenden Interessen machen können, wäre es nach unserem Dafürhalten jedoch unumgänglich, auch der anderen Seite einen Platz einzuräumen, d.h. der Version der Geschichte derjenigen, die sich für die Einhaltung des Völkerrechts und der Souveränität der Völker und ihrer Staaten einsetzen. Aus diesem Grund erlauben wir uns, Sie auf einen Bericht aufmerksam zu machen, der kürzlich in den USA vom «Center for Economic and Policy Research (CEPR)» veröffentlicht wurde.

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  • Erklärung der Regierung Venezuelas zu den US-Sanktionen gegen Außenminister Arreaza

    venezuela escudoDie Bolivarische Republik Venezuela weist entschieden die Verhängung von einseitigen und illegalen Zwangsmaßnahmen zurück, die heute von der Regierung der Vereinigten Staaten als Teil einer gescheiterten Strategie Washingtons gegen den Außenminister Venezuelas und eine Richterin der Republik angekündigt wurden. Entsprechend eines systematischen Plans zur Schwächung der Institutionen, der Verfassung und der Gesetze der Republik soll diese Strategie hohe Funktionäre des venezolanischen Staates einschüchtern, diffamieren und verfolgen, um einen den Interessen Washingtons entsprechenden Regime-Change zu befördern.

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  • USA setzen Venezuelas Außenminister auf schwarze Liste

    MPPREVenezuelas Außenminister Jorge Arreaza hat die am Freitag durch das US-Finanzministerium gegen ihn verhängten Sanktionen scharf zurückgewiesen. Diese völkerrechtswidrige und gegen die Charta der Vereinten Nationen verstoßende Maßnahme zeige nur die Verzweiflung der Trump-Administration im Umgang mit der venezolanischen Regierung, teilte der Minister über Twitter mit: »Es gibt Reaktionen, die bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die uns mehr Kraft zum Kämpfen geben.«

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  • Die Würde zuerst

    Der 27. April 2019 wird für die Bolivarische Republik Venezuela ein historischer Tag werden, wie es der 31. Januar 1962 für Kuba war. Welch große Ehre für Venezolaner und Kubaner, nicht mehr der OAS anzugehören, dieser Ausgeburt der Einmischung im Dienste der Regierung der Vereinigten Staaten!

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  • Maduro empfängt deutschen Abgeordneten

    Andrej Hunko und Nicolás Maduro. Foto: Prensa PresidencialAndrej Hunko und Nicolás Maduro. Foto: Prensa PresidencialVenezuelas Präsident Nicolás Maduro hat am Dienstagabend (Ortszeit) im Regierungspalast Miraflores den deutschen Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko (Die Linke) empfangen. Der Politiker hält sich seit mehreren Tagen in dem südamerikanischen Land auf, um sich ein Bild von der aktuellen Lage zu machen.

    Über Twitter hob Maduro anschließend hervor, dass er mit Hunko ein wichtiges Gespräch geführt habe, um die Beziehungen mit der Europäischen Gemeinschaft zu stärken und den Respekt für das Völkerrecht zu fördern.

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  • „Captain America, meine Zukunft hängt von dir ab“

    Der venezolanische Kulturminister Ernesto Villegas hat die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass die chavistische Opposition bei Demonstrationen und Kundgebungen Yankee-Symbole verwendet. Die US-Fahne, Abbilder von Uncle Sam, Repliken der Freiheitsstatue bis hin zu Pesonen der Unterhaltungsindustrie sind in den Demonstrationen zu finden, um gegen die rechtmäßige Regierung des Präsidenten Maduro zu protestieren, Guaidó zu unterstützen und das Spiel der Yankees zu spielen. Bolton selbst hat die Operation gegen Venezuela zynisch mit der tödlichen Strangulierung verglichen, die die Figur des Darth Vader im Krieg der Sterne anwendet, um seine Gegner zu liquidieren.

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  • Der Masterplan der USA gegen Venezuela

    Ein unglaublicher Plan ist in Gange und sein Ziel ist: mit dem bolivarischen Venezuela Schluss zu machen. Die Einzelheiten dieses Projekts erscheinen genauestens in einem Dokument dargelegt, das die Unterschrift von Admiral Kurt WalterTidd, dem Leiter des Südlichen Kommandos der USA trägt.

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  • Erklärung der Regierung Venezuelas zu den neuen US-Sanktionen

    Gobierno Bolivariano VenezuelaDie Bolivarische Regierung prangert vor der internationalen Gemeinschaft eine weitere Aggression der Regierung von Donald Trump gegen das venezolanische Volk an, durch die auf willkürliche, illegale und einseitige Weise Zwangsmaßnahmen gegen die Zentralbank Venezuelas ergriffen werden, die so die Sicherheit und das Wohlergehen aller Venezolaner gefährden.

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  • Echte Hilfe angekommen

    CICRVenezuelas Gesundheitsminister Carlos Alvarado hat am Dienstag (Ortszeit) die erste Lieferung humanitärer Hilfsgüter des Roten Kreuzes und der Vereinten Nationen entgegengenommen. Auf dem Internationalen Flughafen Maiquetía in Caracas hob der Minister hervor, dass die Einfuhr der 24 Tonnen umfassende Lieferung von Präsident Nicolás Maduro autorisiert wurde, nachdem in der vergangenen Woche eine Arbeitsgruppe der venezolanischen Regierung und der beteiligten Organisationen getagt hatte. Maduro und Außenminister Jorge Arreaza waren in diesem Zusammenhang mit dem Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes, Peter Maurer, zusammengekommen.

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  • Androhung von Gewalt

    In den USA werden seit mehr als zwei Jahren endlose Debatten geführt über die Frage, ob und wie sich Rußland in den Präsidentschaftswahlkampf eingemischt hat, um den Wahlsieg von Donald Trump zu befördern, da es angeblich gemeinsame geschäftliche Interessen gebe. Beides, weder die »Einmischung«, noch gemeinsame Geschäfte, sind trotz umfangreicher Nachforschungen durch FBI, CIA und sonstige Geheimdienste seitdem auch nur annähernd nachgewiesen worden. Das deutet entweder auf die Unfähigkeit der Nachforscher hin, oder darauf, daß an den Mutmaßungen schlicht und einfach nichts dran ist.

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  • US-Sanktionen gefährden das Leben von Venezolanern

    Gobierno Bolivariano VenezuelaIn einer offiziellen Erklärung hat Venezuelas Außenministerium am Montag auf die dramatischen Folgen hingewiesen, die die von Washington gegen das südamerikanische Land verhängten Sanktionen für die Gesundheitsprogramme des Erdölkonzerns PDVSA haben. Die Blockade der Finanzmittel des Staatsunternehmens gefährde ganz unmittelbar das Leben von Kindern, warnte Außenminister Jorge Arreaza. Wir dokumentieren nachstehend den Wortlaut der Erklärung in eigener Übersetzung.

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  • Internationale Solidaritätsmission in Venezuela

    Bericht aus Venezuela von der Schweizer Delegation gechrieben von N.B.

    Ankunft Delegierte 11. April in Caracas

    Die Delegation der Delegierten aus der Schweiz besteht aus vier Personen, die folgende Organisationen vertreten: ALBA Suiza, Vereinigung Schweiz-Cuba, Schweizeische Friedensbewegung, Partei der Arbeit und Jeunes POP. Auf dem Flughafen werden wir von jungen Delegierten des COSI (Comité de Solidaridad Internacional Venezuela) und der Jugendsektion der Kommunistischen Partei Venezuelas empfangen. Auf unserem Flug aus Paris waren auch der Delegierte der portugiesischen Friedensbewegung sowie ein Delegiert der Kommunistischen Partei Sri Lankas, der in Rom lebt.

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  • Venezuela und das Aufeinandertreffen der Mächte im UN-Sicherheitsrat

    Die US-Mission im UN-Sicherheitsrat berif zum dritten Mal in diesem Jahr eine außerordentliche Sitzung ein, angeblich, um sich mit den „humanitären Problemen“ Venezuelas zu befassen.

    Zu Beginn gab der Generalsekretär für Humanitäre Angelegenheiten Mark Lowcock einen Bericht, indem es um die Migrationsdaten über Venezuela und über einige der wirtschaftlichen Probleme ging, wobei er, wie RT meldete, die Anstrengungen betonte, die die venezolanische Regierung unternehme, um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln zu garantieren.

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  • Wie vor 17 Jahren leistet die Bolivarische Revolution Widerstand und siegt

    Jene Stunden schienen kein Ende zu nehmen und in Kuba, wie in vielen Teilen der Welt - vor allem in der lateinamerikanischen und karibischen Region- erlebte man diese Momente sehr intensiv. Es war der April 2002, als man einen Staatsstreich gegen den bolivarischen Präsidenten Hugo Chávez inszenierte, sein Leben und die venezolanische Revolution in Gefahr gerieten und die Pressemedien dies entweder verschwiegen oder falsch wiedergaben.

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  • Kundgebung und Deklaration für Venezuela in Berlin

    Am Sonnabend, dem 13. April, 14 Uhr, wird es in Berlin am Brandenburger Tor wieder eine Kundgebung zur Unterstützung der Bolivarischen Republik Venezuela geben. Bitte kommt zahlreich. Wer möchte, kann auch eine Deklaration unterzeichnen, in welcher die Bundesregierung und deutsche Medien aufgefordert werden, das Völkerrecht zu achten und keine weitere Desinformationen über Venezuela zu verbreiten.

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  • Erklärung der Regierung Venezuelas zur OAS

    Gobierno Bolivariano VenezuelaAm 9. April hat die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) einen Vertreter des Putschisten Juan Guaidó als »Repräsentanten Venezuelas« bei der Organisation anerkannt. Dazu erklärt die rechtmäßige Regierung des südamerikanischen Landes:

    Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela verurteilt vor der internationalen Gemeinschaft und den Völkern der Welt die eklatante und illegale Verletzung des Völkerrechts und der Charta der Organisation Amerikanischer Staaten während der außerordentlichen Tagung des Ständigen Rates der OAS am 9. April 2019, bei der eine Gruppe von Satellitenregierungen Washingtons eine von Donald Trump benannte politische Marionette unterstützt hat.

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