Freitag, 14. Dezember 2018
Solidaritätsanzeige

„Die Bundesregierung muss die Unterstützung für den Libanon auch nach den Wahlen fortsetzen und intensivieren. Notwendig ist eine Entschärfung der schwierigen Situation der 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien durch eine Aufstockung der humanitären Hilfe“, erklärt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

Dagdelen weiter:

„Jede Destabilisierung des Libanon kann zu einem weiteren Bürgerkriegsherd führen mit unabsehbaren Folgen für die gesamte Region und für den Weltfrieden. Bei den ersten Parlamentswahlen des Landes seit 2009 ist das Bündnis der Hisbollah und anderen als Sieger hervorgegangen. Einer baldigen Regierungsbildung dürfen keine Steine in den Weg gelegt werden. Aufgrund der angespannten Lage zwischen den Hisbollah und dem Hariri-Lager darf nicht weiteres Öl ins Feuer gegossen werden. Die Stabilisierung des Libanon sollte oberstes Prinzip des politischen Handelns der Bundesregierung sein.“

Quelle:

Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag

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